Archiv für November 2006

komfor

Das war’s also. Schade, aber mehr als nachvollziehbar.

Kein Boxer

Axel Schulz hat wie erwartet verloren. Darauf war zu wetten. Nächste Wette: In den nächsten Monaten taucht er bei Raab auf. „Du hast ja richtig auf die Fresse gekriegt“, sagt der dann, blöde grinsend. Hält jemand dagegen?

schulz

Begegnung

Als ich eben vom Supermarkt zurückging, kam mir ein Kind entgegen, welches mir sofort unsympathisch war. Zwei Brezeln in den Händen und einen Bissen im Mund sagte es etwas, das nach adios klang. Um Freundlichkeit bemüht lächelte ich es im Vorübergehen an, um dann von ihm dieses gefragt zu werden: „Bist du die Kindergärtnerin?“.
Nein, bin ich nicht. Und wenn, dann wäre ich vermutlich die erste vollbärtige Kindergärtnerin der Welt.

Religionskritische Literatur

Wer eine märchenhafte Geschichte erzählt, deren Protagonist zum Glauben an Gott findet, demaskiert meines Erachtens Religion als verkehrt, denn wessen Leben ist schon märchenhaft?
Der Gedanke läßt sich übrigens bedingt auf meine momentane Lektüre von John Irvings Owen Meany zurückführen.

gürteltier

Charles Bukowski – Ham On Rye

hor

Vor mehreren Wochen schon habe ich das Buch gelesen. Es ist gut. Lesen Sie es ebenfalls.

The problem was you had to keep choosing between one evil or another, and no matter what you chose, they sliced a little bit more off you, until there was nothing left. At the age of 25 most people were finished. A whole god-damned nation of assholes driving automobiles, eating, having babies, doing everything in the worst way possible, like voting for the presidential candidate who reminded them most of themselves.

Deswegen.